Tourismusservice "Rotkäppchenland" und Ragoß Reisen tauften neuen Bus

30.10.2008

Rotkäppchen auf Reisen ! Solche Projekte, Maßnahmen und Aktionen sind es, die uns gemeinsam im "Rotkäppchenland" nach vorne bringen. Das "Rotkäppchenland" wird immer bekannter und beliebter; "Rotkäppchenland" ist mittlerweile schon zu einem Begriff, zu einer touristischen Marke geworden. Alle Leistungsanbieter, auch die Städte und Gemeinden, alle werden an Bedeutung gewinnen, auch die Volks- und Trachtengruppen rücken damit wieder mehr in den Mittelpunkt.

Und jetzt dies: eine Bustaufe auf das "Rotkäppchenland". Bürgermeister Karl-Heinz Vestweber, Vorsitzender des Tourismusservice "Rotkäppchenland", hatte wirklich allen Grund zur Freude. Das "Rotkäppchenland" ist auf dem besten Wege sich nachhaltig touristisch zu vermarkten, aber auch die Menschen in der Region zu begeistern.

Ein nagelneuer Bus der Firma Ragoß Reisen wurde jetzt auf den Namen "Ludwig-Emil Grimm", Maler und Kupferstecher, getauft und ist mit dem Logo "Rotkäpchenland" und der Schwälmer Tracht versehen. Es soll auch ein Bekenntnis zur Heimat und zur Pflege von Kultur und Brauchtum darstellen, erklärte Junior-Chef Alexander Österreich.

"Wir sind mit unseren Bussen in Deutschland und Europa unterwegs und damit auch Botschafter für die Region "Rotkäppchenland", meinte Alexander Österreich. Ein großer Teil unserer Fahrgäste lebt zwischen Vogelsberg, Schwalm und Knüll und damit werben alle, die mit uns unterwegs sind, auch für das Rotkäppchenland.

Mit der Namensgebung des Busses auf "Ludwig-Emil Grimm" - Bruder von Jacob und Wilhelm Grimm,der zusammen mit Gerhardt Wilhelm von Reutern im Jahre 1825 die Willingshäuser Malerkolonie gründete, sollen Kultur- und Brauchtumspflege in dem "Rotkäppchenland", aber auch die Märchen, noch mehr in das Bewusstsein der Menschen in der Region und darüber hinaus in die Erinnerung gerufen werden. 

Die Idee der Bustaufe, die im Verlaufe des Tages durch Pfarrer Manfred Buse vollzogen wurde, soll auch Glück und Gottes Segen bringen, aber auch vor Unfällen schützen.

Bustaufen, so Alexander Österreich, sind eher die Seltenheit als die Regel - Schiffstaufen stehen sicher wesentlich mehr auf der Tagesordnung - und genau deshalb vollzog sich dann auch diese Bustaufe innerhalb eines bunten Rahmenprogramms. Der touristische Effekt stand dabei ganz im Mittelpunkt. An dem Programm wirkten der Spielmannszug der Freiwilligen Feuerwehr Alsfeld ebenso mit wie die Tanz- und Trachtengruppen aus Trutzhain und Seigertshausen.

Der Tourismusservice "Rotkäppchenland" hatte einen Messestand aufgebaut, um auf die vielfältigen Aktionen und Maßnahmen, die anstehen, hinzuweisen. Bürgermeister Wilhelm Kröll machte in einem Kurzreferat deutlich, wie wichtig Tourismusarbeit für eine Stadt und eine Region ist.

Den Abschluss der Bustaufe im "Rotkäppchenland" bildete dann die Fahrt mit drei Bussen in das "Rotkäppchenland" unter sachkundiger Führung der Rotkäppchen-Reiseführer.


 

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